{installiert} Kakao Talk – Einmal Kakao mit Sahne, bitte!

kakao

In Südkorea schon ein großer Hit, in Deutschland noch ziemlich unbekannt: Der KakaoTalk-Messenger

In Südkorea ist KakaoTalk ein riesiger Hit. Laut eigenen Angaben verschicken die 30 Millionen Nutzer des digitalen Heißgetränks durchschnittlich 10.000 Nachrichten die Sekunde. Außerhalb von Südkorea ist der Messenger noch nicht so bekannt, doch die Betreiber wollen dieses nun ändern. Sechs Millionen Nutzer gibt es inzwischen außerhalb von Südkorea und Vietnam. Seit der letzten Cocktailrunde bin ich nun auch dabei. Der Messenger macht auf mich einen guten Eindruck. Das Interface ist schön aufgeräumt und lässt sich flüssig benutzen. Neben Textnachrichten kann man auch kurze Sprachnotizen, Videos und Fotos verschicken. Außerdem besitzt Kakao-Talk eine Voice-over-IP-Funktion die kostenlose Anrufe ermöglicht. Der Versand der Textnachrichten erfolgt verschlüsselt. Das ganze kostest den Nutzer nichts, denn der werbefreie Dienst ist kostenlos. Es fallen auch keine Abogebühren an. Der Dienst finanziert sich durch den Verkauf von Emoticons und Themes für den Messenger, man wird aber nicht zum Kauf gezwungen oder genötigt. Unter dem Strich macht KakaoTalk einen sehr guten Eindruck. Das Geschäftsmodell – mit einem kostenlosen Messengerdienst und kostenpflichtigen – Extras wirkt auf mich klarer als bei Whatsapp oder Fiber. Der Messenger ist auf iOS, Android, sowie für BlackBerry-Geräte erhältlich.

The Sound of Luisenviertel

{gefilmt} Das Bagger-Ballett

An meiner Universität wird gebaut. Auf der ehemaligen Freifläche, zwischen den Wohnheimen und dem Hauptkomplex am Grifflenberg, haben zur Zeit die Bagger das Sagen. Es ist wirklich ein seltsamer Kontrast: Zum einen die dunkle aufgewühlte Erde und, im Hintergrund, das satte Grün, das die Universität umgibt. Dazu bewegen sich die Bagger scheinbar im fast gleichen Rhythmus. Zwischen den Baggern schuften die Bauarbeiter.

Bilder der Woche, Pt. IV

Dieses Mal bei den Bildern der Woche: Ausschließlich Photos, die mit der Hipstermatic gemacht worden sind. Viele Bilder haben dieses Mal einen engen Fahrradbezug. Zum einen fand am Wochenende die Wuppertaler Critical Mass statt, außerdem habe ich noch ein paar Bilder von der Sternfahrt letzte Woche dazu genommen. Doch wenn das noch nicht genug wäre, hatte ich am Mittwoch mit Angela noch eine Tour nach Essen unternommen. Die ersten drei Bilder stammen von den (Nach)Dreharbeiten zur aktuellen Folge von Engelszunge.tv. 

{gewesen} StuPa-Sitzung am 10. April 2013

Der eine oder die andere wird es bereits mitbekommen haben: Ich habe, zusammen mit zwei weiteren Revisoren, die AStA-Kassenprüfung für das Haushaltsjahr 2011/2012 durchgeführt. Herausgekommen ist ein 44 Seiten umfassender Bericht mit den wichtigsten Beanstandungen, der sich über drei ASten erstreckenden Amtszeit. Gestern Abend präsentierten wir dann unseren Abschlussbericht im Wuppertaler Studierdendenparlament. Die Sitzung war nicht wirklich gut besucht, aber immerhin beschlussfähig. Ein Teil des – nach eigener Einschätzung – bürgerlichen Lagers (in Zeiten eines grünen Ministerpräsidenten in Baden-Württemberg sollte doch dieses Lagerdenken inzwischen passé sein) zog es wohl lieber vor, am heimischen Fernseher das Champions-League-Spiel zu verfolgen, als den Verfehlungen der letzten ASten auf den Grund zu gehen. Es geht ja auch “nur” um fehlende Computer, zu unrecht ausgezahlte Darlehen und einen Getränkeschwund der nicht mehr in Kisten, sondern in Paletten zu beziffern ist.

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