Wetter, wa?!

 

Happy Hour

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Star Wars Kinofassung vor Veröffentlichung? 

Das wäre was!

 

Diese Abendrunde hat sich gelohnt

Gerade noch, nach einem langen Tag am Schreibtisch, eine Abendrunde über die Nordbahntrasse gedreht. Bei starkem Wind und angenehmen Temperaturen, ging’s nach Schee und wieder zurück.

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Das alte Jingle ist wieder da!

Die Ursprünge von engelszunge.tv liegen in meiner AStA-Zeit. Damals war ich unter anderem für die AStA-Zeitung und die Webseite verantwortlich. Ich hatte einen kurzen Video-Beitrag über die Welcome Week gemacht und brauchte noch einen Rahmen für diesen Beitrag. Also nannte ich die Sendung einfach engelszunge.tv. Das war ja naheliegt: Süddeutsche TV, Spiegel TV Focus TV, warum dann nicht auch noch Engelszunge TV.

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So sah das erste Sendungslogo aus. Damals noch ohne YouTube, Vimeo & Co.

Den AStA wollte damals ich sowieso Multimedialer aufstellen – ein nicht besonders einfaches Unterfangen. Ich probierte einen Audiopodcast, blieb dann aber aber bei einem unregelmässigen Video-Format, da ich mit der gedruckten Engelszunge (1/3 der Texte in der Zeitung waren von mir, manchmal sogar die Hälfte), dem AStA-Kino, der üblichen Verwaltung und dem neuen Info-Portal engelszunge.info genug zu tun hatte. Ein regelmässiges Audioformat hätte einfach nicht mehr gepasst. Wann immer es ging, nahm ich aber die Kamera mit. Zum Beispiel nach Karlsruhe, wo Mike, Andreas und ich von der Urteilsverkündung zur allgemeinen Studiengebührenfreiheit berichteten. Wir schalteten sogar live von der Wuppertaler Uni-Mensa, damals noch per iChat A/V, nach Karlsruhe.

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Sieht das nicht professionell aus? Damals war ich jünger und die Tasche neu

Thematisch drehte sich das ganze Projekt immer wieder um Themen aus der Universität und/oder der Studierendenschaft. Das Video zur Welcome Week war eigentlich jedes Jahr dabei. Dazu kamen noch zahlreiche Videos zum „internen Gebrauch“, Videos von Parties, Ausflügen und Klausurfahrten.

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Knallharter Journalismus. Ich im Gespräch mit dem Referenten für hochschulinterne Kommunikation … wir hatten schon geile Referate!

Als ich die erste Sendung von Engelszunge TV schnitt, brauchte ich schnell ein Jingle für den Vorspann. Da ich damals bei Mac.com Mitglied war, konnte ich einen Satz GEMA-freier Jingles und Sound nutzen, dabei war auch der Track, der von nun an das Intro für die Sendung seien sollte.

Mit meinem Austritt aus dem AStA, wollte ich nun das geplante Videoprojekt. Los ging es (wieder einmal) mit der Welcome Week. Dieses Mal zog die Ex-AStA-Crew aber durch die Fachschaften um mal zu sehen, was man sich dort zum Semesterstart ausgedacht hatte. Für die „erste Staffel“ der alten neuen Sendung musste auch ein neues Jingle her. Nach einem Jahr sind wir, zusammen mit einem neuen Vorspann wieder zurück auf das alte Jingle gewechselt.

Mit einem weiteren Vorspannwechsel vor rund einem Jahr habe ich dann selber ein neues eigenes Jingle komponiert. Ziel sollte es sein, dass die Sendung auch im Vorspann eine eigene Identität bekommt. Nach der Änderung wurde ich allerdings immer wieder auf die Änderung angesprochen und das den Zuschauern die „alte Musik“ fehlen würde. Wenn ich ehrlich bin, ich mag solche Änderungen auch nicht. Bei Fernsehserien wie The Newsroom oder Veronica Mars sind mir die Änderungen am Vorspann auch negativ aufgestoßen. Deshalb gibt es nun „das Beste aus beiden Welten“. Ab sofort gibt es ein gekürztes Pre-Titles Thema, das alte Intro und am Ende das neue Thema im Abspann. Was steht jetzt in Sachen Vorspann noch an: Für die nächsten Sendungen sollen die Ausschnitte besser die Geschichte der Sendung repräsentieren, aus diesem Grund soll nochmal tief in’s Archiv geschaut werden. Vielleicht kann ich das schon zur nächsten Folge umsetzen. Mal schauen, hier erstmal die aktuelle Folge:

 

 

Critical Mass Köln – August 2015


Hat Spass gemacht!

 

„This is not an insignificant Problem“

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Gestern Abend bei Macbreak Weekly: Leo Laporte steckt vor laufender Kamera seinen Stylus falsch herum in das Galaxy Note 5S, nachdem Android Central über ein Problem beim verkehrtem Hineinstecken (Das Mobiltelefon hat eine Öffnung zum verstauen des Stylus. Wenn der Stylus im Gerät ist, registriert ein Sensor dessen Anwesenheit) Der Stylus steckt fest und lässt sich nicht mehr heraus ziehen. Nach der Sendung besucht er den lokalen AT&T-Store. Dort sagt man ihm, dass es nicht das Problem von AT&T sei. Samsungs Reaktion zu dem Problem ist, dass man vor der Inbetriebnahme das Handbuch lesen soll. Wir erinnern uns: Als das iPhone 4 herauskam, gab es einen riesen Aufschrei, weil die Antennenleistung des Mobiltelefons, bei einer bestimmten Art das Telefon zu halten, rapide abnahm. Apple entschuldigte sich und stattete alle Kunden mit einer kostenlosen Hülle aus. Seit dem die Probleme mit dem aktuellen Note 5S lese ich öfter diesen Vergleich. Meiner Meinung nach hinkt er gewaltig. Die „falsche Anwendung“ im Falle des iPhones hat das Gerät nicht beschädigt, im Falle des Note 5S schon. Das Video gibt es hier (ab Minute 49), einen guten Artikel zum Thema gibt es bei iMore. Laporte berichtet auch in seinem Blog.

 

#bernsteinzimmerfilme

Picture 1In Wuppertal geht, laut Westdeutscher Zeitung, die Suche nach dem Bernsteinzimmer weiter. Zeit bei Twitter nach Bernsteinzimmerfilmen zu suchen:

 

Gerade bei Instagram: Count me in! #thisisduesseldorf #bikecounter #infrastucture

via Instagram http://ift.tt/1TVfMuv | Count me in! #thisisduesseldorf #bikecounter #infrastucture #blog
 

Tunnel Dorrenberg

Rückfahrt durch den Dorrenberg-Tunnel. Man könnte meinen, man sei in einem David-Lynch-Film gelandet. #blog #Nordbahntrasse #thisiswuppertal #night #tunnel #gopro #davidlynch #bike

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